Anfragen zu freien Gärten bitte an : vorstand@kgv-tannenkamp.de.

Liste der freien Gärten im PDF-Format: HIER

Anmerkung zur Liste der freien Gärten: Zur Zeit ( Stand Mai 2020 ) haben wir eine deutlich höhere Anfrage nach freien Gärten in unserem Verein. Die Liste ist daher nicht immer topaktuell, Änderungen ergeben sich fast stündlich.Wir bitten hierfür um Verständnis, die aktuellen Infos werden jeweils in der Antwort-Mail erteilt.

Einige ergänzende Angaben zur Pacht und zur Mitgliedschaft in unserem Verein: 

( Stand: 21.2.2020 )

Die Pacht beträgt pro qm Kleingartenfläche 0,42 €.
Der Vereinsbeitrag beträgt 41,50 €, an den Bezirksverband Hannover der Kleingärtner sind 30,00 € jährlich zu zahlen.Darin enthalten ist der Preis für den monatlichen Bezug der Verbandszeitung "Garten und Familie in Hannover". Die Gartenzeitung ist das offizielle Organ der im Bezirksverband angeschlossenen Kleingartenvereine und der Bezug ist nicht abwählbar.

AuĂźerdem wird fĂĽr die Rahmenversicherung fĂĽr Feuer/Einbruchdiebstahl/Sturm  und Unfallschutz ein Betrag von jährlich 101,10 € erhoben.
Der Gesamtbetrag für Pacht, Beitrag, Versicherungs- und Verbandsabgaben wird jeweils zum 30.11. eines Jahres fällig.

Zweimal pro Jahr ist eine vierstündige Gemeinschaftsarbeit abzuleisten. Bei Nichtableistung wird ein Betrag von jeweils 60,00 € pro Halbjahr in Rechnung gestellt.

Alle Gärten sind mit Stromanschlussmöglichkeit versehen ( aktuelle Besonderheiten siehe oben ). Die Verbrauchskosten betragen z.Zt. 0,34 € pro kWh, die jährliche Grundgebühr beträgt z.Zt. 36,00 €.
Bei Übernahme eines mit Stromanschluss versehenen Gartens ist zusätzlich zum Kaufpreis eine Stromanschlusspauschale an den bisherigen Pächter zu zahlen.
Diese richtet sich nach den seinerzeit bei Erstellung der Stromversorgung entstandenen Kosten und beträgt zwischen 430,00 € und 1280,00 € ( siehe hierzu die Anmerkung in der Liste der freien Gärten ).

Zu den Abrissen:
Die Wertermittlung eines KleingartengrundstĂĽckes erfolgt durch einen unabhängigen Sachverständigen auf Grundlage festgelegter Bewertungsrichtlinien. Häufig wurden von den Vorpächtern  "nicht genehmigte Anbauten", also Veränderungen an den Baulichkeiten, die nicht den Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes und der festgelegten Richtlinien entsprechen, vorgenommen. Auch nicht vorgesehene Bepflanzungen, z.B. Waldbäume, können zu einer Wertminderung fĂĽhren. Diese Mängel sind grundsätzlich - sofern aus anderen GrĂĽnden hier keine HinderungsgrĂĽnde vorliegen - innerhalb eines Jahres zu entfernen. Je nach Bewertung der Mängel in der Schätzung kann so - nach erneuter Beurteilung durch den Vorstand des Vereins - der Wert des KleingartengrundstĂĽckes entsprechend erhöht werden.